Ich habe mein Glück im Außen gesucht

und meinen Frieden im Inneren gefunden.

Ich bin durch das dunkle Tal gegangen,

durch Zweifel, Angst und falsche Bilder von mir selbst.

Ich habe Masken getragen, mich verbogen,

mich klein gemacht, um groß zu wirken.

Doch all das war nicht ich.

Heute sehe ich mich.

Ich achte mich.

Ich erkenne meinen Wert.

Ich renne nicht mehr.

Ich kämpfe nicht mehr meine eigenen Kämpfe.

Ich vertraue auf Gottes Plan für mein Leben.

Was gehen musste, durfte gehen.

Was bleiben sollte, blieb.

Und was ich suchte, war die ganze Zeit in mir.

Ich ruhe in meinem Inneren.

Und ich folge dem Licht, das mich geführt hat.

 

Mein Leben war geprägt von Ängsten, Zweifeln und falschen Glaubenssätzen über mich selbst.

Ich habe mir Dinge immer wieder eingeredet, habe sie so oft gedacht, dass ich irgendwann glaubte, ich hätte es verdient, dass sie eintreten. Und sie traten ein.

Doch nicht nur das Schwere kam – auch das Gute, das ich gedacht und gehofft hatte, fand seinen Weg zu mir.

Um dorthin zu gelangen, wo ich heute bin, musste ich durch das Tal der Tränen. Ich musste durch das dunkle Tal wandern, um wieder ins Licht zu treten und mich selbst als die wahrzunehmen, die ich in Gottes Augen bin.

Ich habe so viel Zeit damit verbracht, die zu sein, die ich nicht bin.

Ich habe mich verbogen, mich selbst manipuliert, ein Pokerface getragen.

Ich war auf der Suche, habe mich immer wieder verlaufen, weil ich glaubte, etwas Bestimmtes sein zu müssen, um nach außen hin perfekt zu wirken.

Ich suchte mein Glück im Außen und fand meinen Frieden im Innern.

Jetzt ruhe ich in meinem Inneren.

Ich muss nicht mehr streben, nicht mehr fliehen, mich nicht mehr leugnen oder übersehen.

Jetzt sehe ich mich.

Ich achte mich.

Ich bin wertvoll.

Ich weiß jetzt, wer ich bin.

Und ich vertraue auf Gottes Plan für mein Leben.

Ich kämpfe nicht mehr meine eigenen Kämpfe.

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